Kramski-Stiftung investiert weiter in Naturheilkunde
Förderung geht weiter!
Bereits seit 2020 sponsert die Kramski-Stiftung den Erhalt und die Förderung der Naturheilkunde durch den Aufbau der Bibliothek und eines digitalen Archivs beim Deutschen Naturheilbund. War die
Förderung anfangs für zwei Jahre festgeschrieben, verlängert die Kramski-Stiftung seitdem beständig die Unterstützung, erst kürzlich wieder für 2026.
Es ist durchaus vorzeigbar, was in den letzten Jahren durch die Förderung verwirklicht werden konnte: In einem bis dato als Büro genutzten Raum entstand eine Bibliothek, die mittlerweile rund 750 Werke umfasst und weit über den ursprünglichen Gedanken, die Verbandszeitschrift „Naturarzt“ zu archivieren, hinausgeht. Es kann geblättert werden in historischen, wertvollen Schriften rund um die Wasserheilkunde
wie „Die Kaltwasserheilkunde“ von Dr. S. D. Cohn, 1843, allgemeine Naturheilkunde-Schätze wie Bilz-Ausgaben, Werke der ersten Naturheilärztin Anna Fischer-Dückelmann und viele mehr.
Alles gut zu finden in einer professionellen Büchereisortierung nach Themen, Autoren und Jahrgängen. Gleichzeitig wird an der digitalen Erfassung gearbeitet.
Unter https://www.naturheilbund.de/das-deutsche-naturheilkunde-archiv/ sind mittlerweile zahlreiche Ausgaben digital erfasst. Immer wieder spannend ist die Erkenntnis: Wer in den alten Schriften stöbert, wird feststellen, wie sehr sich die Gesundheitstipps von damals mit heutigen Empfehlungen ähneln. Wieder ein Beweis für den beständigen Wert der Naturheilkunde, die – im Gegensatz zur sog. Schulmedizin – niemals ihre Richtlinien ändert, deren Erfahrung und Wirkweise immer die Gleiche ist und gleich wirksam bleibt. Diese Weisheit in die Welt zu tragen, ist ein wichtiger Faktor für den Erhalt der Naturheilkunde, der mit Hilfe der KRAMSKI-Stiftung gelingt.





