Dr. med. Petra Bracht, aus den Medien sehr bekannte Ärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren aus Bad Homburg, hielt am 13. April beim Naturheilverein Bad Nauheim-Bad Vilbel e. V.  einen Vortrag zum Thema  „Jeder Mensch hat das Recht auf Gesundheit.“ Einleitend malte sie ein düsteres Bild unserer Welt: Zerstörung der Naturräume, wie Vernichtung der Regenwälder, Überfischung und Vermüllen der Meere müssten katastrophale Folgen haben. Überwiegend sitzende Lebensweise und Ernährung mit denaturierten „Lebensmitteln“ und Vitamin-D-Mangel hätten zu einer dramatischen Zunahme der sogenannten Zivilisationskrankheiten geführt. Schon Hippokrates (460 – 370 vor Christus) hätte erkannt: „Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen kleinen Sünden wider die Natur. Wenn diese sich gehäuft haben, brechen sie scheinbar auf einmal hervor . . .“ – Der Mensch wäre ein „offenes biologisches System“. Er würde sich aus den Stoffen bilden, die er aufnimmt. Innerhalb eines Jahres wäre er bis  zu 95 % „runderneuert“, weil pro Sekunde 50 Millionen neue Zellen gebildet würden! Dr. Bracht: „Wir bestimmen die Qualität unserer Körperzellen selbst! Die Gesundheitsentwicklung wird nur zu 5 – 10 % von Erbfaktoren bestimmt. Die größte Rolle spielen also Ernährung, Bewegung, Umgebungsfaktoren und Psyche! Diese fünf Faktoren positiv genutzt, führen zu Gesundheit, negativ genutzt zu Krankheit!“  Viele Ärzte wären leider nur noch bessere Pharmareferenten, die  auf Grund eines schlechten Gesundheitssystems für jeden Patienten nur wenige Minuten Zeit hätten. In der natürlichen Gesundheitstherapie würde der Arzt die Sprache der Krankheiten kennen und den Krankheitsverlauf unter Anwendung eines Jahrtausende alten medizinischen Wissens positiv beeinflussen. – Bei der Ernährung mit biologisch kontrollierten Lebensmitteln ohne fremde Stoffe sollte ein hoher Anteil Frischkost sein. Insgesamt gehörten gesunde Eiweiße, Kohlenhydrate und Fette dazu. Sehr viele Studien und Untersuchungen hätten gezeigt, dass Vegetarier und Veganer gesünder wären. Sie würden fast 10 Jahre länger leben. Frau Dr. Petra Bracht wörtlich: „Äußere Bewegung führt zu innerer Bewegung! Dem Muskelabbau  kann bis ins hohe Alter entgegengewirkt werden. Man muss nicht warten, bis Schmerzen als das  Alarmsystem des „Inneren Arztes“ auftreten, um Gelenke und Wirbelsäule zu schützen.“ Zum Faktor „Umgebung“ betonte sie die Notwendigkeit, gute Einflüsse zu nutzen und schädliche zu meiden: Positiv wären frische Luft und Sonne, ein guter Arbeitsplatz, ein optimaler Schlafplatz, weil vieles im Körper nachts sehr aktiv wäre. Negativ wären Elektrosmog, Lärm, Gifte aller Art in der Umgebung, Kleidung, in Kosmetika sowie Dauermedikamente. Was den Faktor „Psyche“ anginge, empfahl sie dringend, auf allen Ebenen zu entrümpeln, z. B. zu fasten, täglich 15 – 30 Minuten „Verabredung mit sich selbst“ sowie, wann immer möglich, heitere, entspannte Gelassenheit. Ziel wäre die Ordnung der Gesundheit im Gegensatz zum Chaos der Krankheit. Zum Schluss rief die Rednerin ihre sehr interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer auf: „2400 Jahre altes Wissen ist bis heute gültig! Die modernste Forschung beweist das auf der wissenschaftlichen Ebene. Unser Innerer Arzt ist ständig zugegen. Lernen Sie wieder, ihm zu vertrauen und auf ihn zu hören!“

Joachim Pollmar, NHV Bad Nauheim-Bad Vilbel

Der Heilpraktiker für Psychotherapie Lutz Fiedler aus Friedberg hielt am 20.01.2016 beim Naturheilverein Bad Nauheim-Bad Vilbel e. V. in Bad Nauheim einen Vortrag zum Thema „Sterben, Tod und Trauer; vom Sinn des Todes“.

Einleitend berichtete er von seinen Erfahrungen als Notfallseelsorger. Auch in seiner Praxis hätte er immer wieder mit Menschen zu tun, die nach dem Verlust einer ihnen sehr nahe stehenden Person Hilfe benötigten. Obwohl jeder Mensch früher oder später mit dem Thema Tod konfrontiert würde, wäre es meist üblich, dies auszuklammern, zu verdrängen. Fiedlers Hauptpunkte: Wie geht die Gesellschaft mit dem Thema um, wie kann Trauer gelingen und wie kann man aus der Erkenntnis der eigenen Sterblichkeit profitieren?

In den früheren, dörflichen Gesellschaften hätten alle am Tod eines Mitmenschen Anteil genommen. Heute, wo viele Menschen in Ballungsräumen lebten und der Tod in den Medien (Kriege und Katastrophen in den Nachrichten, Krimis mit vielen Toten im Fernsehen, usw.) allgegenwärtig wäre, würde dagegen nur individuell um den Verlust eines geliebten Mitmenschen getrauert. Hier wäre es wichtig, die Trauer „auszuleben“, um sie nach einer gewissen Zeit zu überwinden. Freunde und Therapeuten könnten diesen Prozess hilfreich unterstützen. Verfehlt wäre es, den Verlust „schön zu reden“. Man müsste die Realität des Verlustes akzeptieren und sich durch den Schmerz der Trauer arbeiten. Es bestünde sonst die Gefahr, in eine Depression zu geraten.

Lutz Fiedler zum Umgang mit der Angst vor dem eigenen Tod: „Die tägliche Auseinandersetzung mit dem Tod sollte zum Leben gehören. Man muss sich auf die Endlichkeit des Lebens einstellen und beizeiten nach Glück und Zufriedenheit streben, also jeden Tag so leben, als wäre er der letzte!“ Er empfahl, um sich der Problematik nach und nach zu nähern, vielleicht die eigene Todesanzeige zu gestalten, die Begräbnisfeier zu planen und den Ort der letzten Ruhe auszuwählen. Die Konfrontation mit der Gewissheit des Todes könnte sehr positive Effekte haben: Reifen und Wachsen der Persönlichkeit durch Änderung einer oberflächlichen Lebensweise, Anerkennung von Schuld, Entwicklung neuer Perspektiven mit mehr Lebensintensität, Konzentration auf Wichtiges: „Auf das Gute, Wahre, Schöne“. Pflege von Werten und Sinnstiftung. Zudem sollte man bewusst Dankbarkeit für glückliche Lebensphasen empfinden. – Der Redner streifte das Thema Organspende und ging dabei auf die Besonderheiten des Todesbegriffes ein, der vom Gesetzgeber in Deutschland nicht eindeutig definiert ist. Ein Problem wäre u. a. das deutsche Transplantationsrecht mit fehlender Definition des Todes. Jeder müsste selbst entscheiden, ob er seinen Körper für eine Organspende zur Verfügung stellen würde.

Lutz Fiedler schloss mit einem Appell an seine sehr interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer: „Gehen Sie raus ins Leben und leben Sie wahrhaftig!“

Verantwortlich: Joachim Pollmar, Pestalozzistraße 07, 61194 Niddatal                              Tel. 06034-2117; Fax: 06034-92407; Pollmar@NHV-Wetterau.de

 

Weg mit der Säurelast!

Müde und ausgelaugt nach den langen Wintermonaten? Schuld daran könnte auch ein Überschuss an Säuren in Ihrem Körper sein. Denn eine unausgewogene Ernährung befördert die Säurebildung im Körper. Wer jetzt seinen Säure-Basen-Haushalt ausgleicht, tut seiner Gesundheit etwas Gutes.

Eine Auflistung der praktischen Tipps finden Sie am Ende des Artikels!

Wie funktioniert das Säure-Basen-Gleichgewicht?

Alles, was wir essen und trinken, wandelt unser Körper in unzähligen biochemischen Reaktionen in andere Stoffe um. Ziel dabei ist es, möglichst viel Energie zu gewinnen. Damit diese Stoffumwandlungen schnell und präzise funktionieren, ist der menschliche Körper auf ganz bestimmte Eiweiße, die sogenannten Enzyme angewiesen. Enzyme arbeiten jedoch nur dann effektiv, wenn der für sie passende pH-Wert vorliegt. Das kann von Organ zu Organ ein anderer sein. Da während des Zellstoffwechsels permanent saure Stoffwechselendprodukte anfallen, sorgt ein abgestimmtes Zusammenspiel von Puffersystemen dafür, dass der pH-Wert im Blut und in lebenswichtigen Organen nicht immer saurer, sondern genau eingehalten wird. Ein gewisses Maß an Säuren kann das körpereigene Puffersystem abfangen, doch wenn die Säurelast zu groß wird, übersäuert der Körper – Experten sprechen dann von einer latenten Azidose.

Auf die Ernährung kommt es an

Zu den stärksten Säurebildnern gehören Getreideprodukte, Eier, Fisch, Fleisch und Milchprodukte. Auch Alkohol wird zu Säuren verstoffwechselt. Obst und Gemüse hingegen werden, mit wenigen Ausnahmen wie Erdnüssen, getrockneten Erbsen und Linsen, im Körper zu basisch wirkenden Stoffen umgewandelt.

Wer zu viele Proteine und Getreideprodukte, gleichzeitig aber zu wenig frisches Obst und Gemüse zu sich nimmt, riskiert eine latente Azidose. Eine verringerte Nierenfunktion im Alter, extreme Trainingsmethoden beim Sport und Diäten können eine Übersäuerung des Körpers noch verstärken – lassen sich aber nicht immer vermeiden. Zunächst unbemerkt kämpft das körpereigene Puffersystem gegen die hohe Säurelast an. Ohne Unterstützung kann eine latente Azidose bald die Gesundheit der Betroffenen beinträchtigen.

Übersäuerung macht krank

Die Naturheilkunde bringt eine Reihe von Beschwerden mit einer Übersäuerung in Verbindung. Neben Muskel- und Gelenkschmerzen, Müdigkeit und Erschöpfung sowie Störungen im Knochen- und Muskelstoffwechsel zählen dazu auch Magen- und Darmbeschwerden, Probleme mit Haut, Haaren und Nägeln, eine erhöhte Allergiebereitschaft und häufig wiederkehrende entzündliche Reaktionen im Bereich der Schleimhäute.

 

Zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen bringen einen gestörten Säure-Basen-Haushalt auch mit Erkrankungen wie beispielsweise Osteoporose, Osteoarthritis, Diabetes, Gicht und Nierensteinen in Verbindung. Ob eine latente Azidose vorliegt, lässt sich über den pH-Wert des Urins prüfen. Mit Urin-Teststreifen ist das bequem zuhause möglich: Die Streifen verfärben sich je nach Säure- oder Basen-Gehalt des Urins und so kann eine Säurebelastung schnell festgestellt werden.

 

Straffe Haut anstatt Cellulite

Die Erfahrungsheilkunde sieht die Cellulite als eines der ersten Anzeichen für eine Übersäuerung. Denn einen Säureüberschuss baut der Körper unter anderem über die Ausscheidungsorgane Lunge, Nieren, Schweißdrüsen und Darm ab. Die Säuren werden auch über die Haut (durch das Schwitzen) abtransportiert. Sind die Ausscheidungswege überlastet, steht eine bestimmte Pufferkapazität im Blut zur Verfügung um die Säuren aus dem Bindegewebe herauszulösen. Bei einer weiter bestehenden Säurebelastung kommt es entsprechend naturheilkundlicher Erklärungsansätze zu einem Elastizitätsverlust des Bindegewebes. Dies kann sich als Cellulite in den Oberschenkeln zeigen.

 

Vorsicht bei Low Carb Diäten!

Kohlenhydrate weglassen und schon schwinden die Kilos – die sogenannte Low Carb Diät ist bei Stars und Sternchen beliebt. Der Nachteil: Die dabei entstehenden Ketonkörper – eine Art „Ersatzkohlenhydrate“ – verschieben den natürlichen pH-Wert leicht ins Saure. Dem Säure-Basen-Haushalt sollte deshalb in einer besonderen Ernährungssituation wie einer Low Carb-Diät also unbedingt mehr Beachtung geschenkt werden.

 

Tipps zur Entsäuerung

 

  • Essen Sie möglichst viele basenbildende Lebensmittel und meiden Sie eine Säurezufuhr über die Nahrung. Basenbildende Nahrungsmittel sind zum Beispiel Blattsalate, Gemüse, Sprossen, Annanas, Aprikosen, Feigen, Kartoffeln, Molke, Oliven, Kichererbsen.
  • Trinken Sie täglich mindestens 2 Liter stilles Mineralwasser oder Kräutertee.
  • Meiden Sie Genussmittel wie Kaffee, Softgetränke, Alkohol und Zigaretten.
  • Sorgen Sie für seelische Entlastung. Gymnastische Übungen unterstützen den Abtransport gelöster Schlacken und Säuren.
  • Verschaffen Sie sich viel Bewegung, möglichst an der frischen Luft. Bereits 10 Mi­nuten wirken für den Säure-Basenhaushalt stabilisierend, da man Kohlensäure, die beim Zellstoffwechsel entsteht, abatmet.
  • Vermeiden Sie Zinkmangel: Dieses Spurenelement braucht der Körper, um Bicarbonat herzustellen, einen natürliche Säurepuffer. Zinkreiche Lebensmittel sind zu Beispiel Garnelen, Fleisch, Käse, Mais und Linsen.
  • Unterstützen Sie zusätzlich Ihren Körper bei der Entsäuerung und ergänzen Sie Ihre Ernährung mit basischen Nahrungsergänzungsmitteln.

Ausbildung Naturheilkunde-Berater/in DNB®

Fordern Sie ausführliche Ausbildungs-Unterlagen an.

Abschluss: Zertifikat/Urkunde: Ärztlich geprüfte/r „Naturheilkunde-Berater/in DNB® “

Kurs 21: 10.09.2022 – 05.03.2023 – läuft bereits

Kurs 22: 06.05.2023 – 17.09.2023

Lehrgangsgebühren: 875€  (incl. Begleitmaterial, Getränke, Prüfungsgebühren)

Lehrgangszeitrahmen:   verteilt auf 4 Wochenenden incl. 1 Prüfungstag

Samstags von ca.  09.00 – 18.15 Uhr; Sonntags von ca.  09.00 – 16.30 Uhr.

Auf Wunsch vermitteln wir Ihnen auch günstige Übernachtungsmöglichkeiten.

Machen Sie sich kundig, wie die Natur heilt

Warum brauchen wir “Naturheilkunde-Berater”?

Für Therapie und Beratung ist solides, alltagstaugliches und praktisches Basiswissen in Naturheilkunde unverzichtbar! Das bietet Ihnen dieser Lehrgang.

Die Naturheilkunde

  • besitzt das größte Potenzial in der aktiven Vorbeugung (Primär-Prävention),
  • bietet viele zuverlässige Therapien und Verfahren für die ursächliche und nachhaltige Heilbehandlung und
  • hat überzeugende Antworten gegen die Ausbreitung der Zivilisationskrankheiten.

Diese Grundlagenbildung soll vor allem dazu befähigen, in unserer Gesellschaft Transparenz für die Vielfalt naturheilkundlicher Verfahren und für Maßnahmen der aktiven Prävention zu bilden.

Es ist eine schöne Aufgabe,
Orientierung zu geben über die Vielfalt von Therapien, Heilmitteln, bewährten und neuen Erkenntnissen und die Bereitschaft zur Selbstverantwortung für die eigene Gesundheit zu fördern.

Prävention und Gesundheitsförderung auf naturheilkundlichem Fundament bieten eine unerschöpfliches Betätigungsfeld für Vorträge, Seminare und Aktionen für Rat suchende Familien, Senioren, für Berufstätige in der betrieblichen Gesundheitsförderung, in Schulen und Kindergärten.

Für Qualität in der Prävention und Gesundheitsförderung

Mit der Ausbildung zum “Naturheilkunde-Berater DNB” nimmt der Dachverband eine wichtige Aufgabe wahr in Bezug auf die geforderte Qualitätsentwicklung in der Prävention und Gesundheitsförderung. Für die Anerkennung und Entwicklung der Vereinsarbeit wie auch der persönlichen Qualifikation ist es wichtig, Qualitätsstandards zur Grundlagenbildung in der Naturheilkunde anzustreben.


In Zusammenarbeit mit der Akademie für Ganzheitsmedizin Heidelberg/Ärztlich geleitete und zertifizierte Heilpraktikerschule

Wer kann “Naturheilkunde-Berater/in DNB®” werden?

Jede Person, die naturheilkundliche Grundlagenkenntnisse pflegt, anstrebt oder erweitern möchte, kann “Naturheilkunde-Berater/in DNB” werden. Unter diesem Blickfeld wendet sich die Ausbildung sowohl an Laien wie an Angehörige von Gesundheitsberufen.

• Vom naturheilkundlichen Basiswissen profitieren insbesondere alle, die bereits in Heil-Hilfsberufen, in der Heilpraxis oder in der Primärprävention arbeiten. Die hier erworbenen Kenntnisse vertiefen oder erweitern die bisherige Arbeit um die wichtigen naturheilkundlichen Grundlagen.

• Als ‚Lotse’ kann der DNB-Berater einen Naturheilverein fördern, zu Therapien Auskunft geben, insbesondere aber zu aktiver Prävention anleiten. Der DNB-Berater kann Einfluss nehmen auf das Vortrags- und Seminarprogramm seines Naturheilvereins, hat Kompetenz für qualifizierte Referentenkontakte und kann auch selbst zu Themen referieren, soweit ihn Ausbildung und Erfahrung in einem Gesundheitsberuf dazu befähigen.

• Zu seinem Basiswissen in Naturheilkunde wird sich der DNB-Berater an seinem Wirkungsort ein Netzwerk schaffen zu Ärzten, Heilpraktikern und Einrichtungen, die naturheilkundlich/ präventiv arbeiten; eine medizinische Behandlung bleibt jedoch ausschließlich Ärzten, Heilpraktikern und dazu qualifizierten Therapeuten vorbehalten!

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Naturarzt

Naturarzt – unser Mitgliederorgan In der Juni – Ausgabe lesen Sie:

Tag der Naturheilkunde

Tag der Naturheilkunde – Jahresmotto 2015: Naturheilkunde schützt und heilt Bundesweite Aktionstage der Vereine mit dem Deutschen Naturheilbund

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